Viele KI-Angebote klingen so, als müsste direkt das ganze Unternehmen umgebaut werden. Muss es nicht. Ich starte dort, wo jeden Tag Zeit liegen bleibt: im Postfach, in Angeboten, in Tabellen, in wiederkehrenden Kundenfragen, in Belegen, in CRM-Daten oder in internen Abstimmungen. Daraus baue ich Automatisierungen, die nicht beeindrucken sollen, sondern funktionieren.
Der Punkt ist nicht: „Wir brauchen KI." Der Punkt ist: Welche Arbeit frisst regelmäßig Zeit, obwohl sie nach klaren Regeln läuft?
Eingehende Mails erkennen, sortieren, priorisieren und vorbereiten – zum Beispiel für Anfragen, Bewerbungen, Lieferantenmails oder Support.
Aus Formularen, E-Mails oder CRM-Daten automatisch Angebotsentwürfe, interne Aufgaben oder Dokumente vorbereiten.
PDFs, Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare auslesen, strukturieren und an die richtigen Systeme übergeben.
Ein Chatbot, der nicht frei halluziniert, sondern auf euren eigenen Daten arbeitet: FAQs, Produktinfos, interne Dokus, Preislisten oder Prozesswissen.
Neue Anfragen automatisch erfassen, anreichern, bewerten, zuordnen und für die nächste Aktion vorbereiten.
Wenn dein Prozess speziell ist, wird nicht krampfhaft eine Standardsoftware gesucht. Dann wird der Ablauf sauber nachgebaut.
Weil Tools allein selten das Problem lösen. Ein ChatGPT-Account macht noch keinen sauberen Prozess. Entscheidend ist, wie Daten reinkommen, geprüft werden, wohin sie weitergegeben werden und was passiert, wenn etwas nicht eindeutig ist.
Ich baue keine KI-Spielerei, sondern belastbare Abläufe zwischen deinen bestehenden Systemen.
Je nach Anforderung arbeite ich mit self-hosted Workflows, EU-Diensten, klaren Datenflüssen und möglichst wenig unnötiger Datenweitergabe. Vor dem Start klären wir, welche Daten verarbeitet werden, wo sie landen und welche Lösung dafür sinnvoll ist.
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Sinnvoll als Einstieg ist oft ein 3-Monats-Pilot: begrenzt, überschaubar, kein großer Vertrag von Tag eins an.
Je nach Unternehmen und Projekt kann eine Förderung infrage kommen, zum Beispiel über Programme für Digitalisierung oder Beratung. Das muss vor Projektstart geprüft werden, weil Voraussetzungen, Fristen und Förderfähigkeit stark vom konkreten Vorhaben abhängen. Ich sage dir ehrlich, ob sich der Blick darauf lohnt.
Wo nervt Arbeit im Alltag? Wir schauen auf konkrete Abläufe, nicht auf Buzzwords.
Welcher Prozess bringt schnell Nutzen und lässt sich sauber automatisieren?
Ein klar abgegrenzter Workflow – umgesetzt, getestet, dokumentiert.
Sauber in deine Systeme einbinden, mit Monitoring absichern.
Fehler früh erkennen, anpassen, wenn sich Systeme ändern, weiterentwickeln.